Zurück in die Freiheit!

Gott hat uns als freie Menschen geschaffen nach seinem Ebenbild. Doch wir selbst haben uns eingeengt, begrenzt und sind in unserem Leben, unserem Alltag von so vielem gefangen. Gott ruft uns zurück in die Freiheit! Darüber soll es zum BIETZ! 2016 gehen. Das Thema umfasst zum einen den wichtigen Bereich der Schuldvergebung. Gottes Gnade macht uns frei zur Umkehr. Vergebung und Buße sind möglich, sodass uns unsere Schuld nicht weiter belasten und einschränken muss. Ausgehend von dieser Befreiung wollen wir dann unseren Blick auf viele weitere Lebensbereiche richten, in denen wir unfrei sind. Wir wollen Mut machen zurück in die Freiheit zu gelangen.

Im Einzelnen wird es an den verschiedenen Tagen um folgende Unterthemen gehen: Am Freitagabend lautet der Slogan „Ich bin so frei" – Gott ist für uns da, er ist so frei mit uns zu gehen und öffnet sich uns. Das Samstagsthema betrachtet im Kern Gottes Gnade, die uns frei zur Umkehr macht: „Befreit durch Gnade". Der Sonntagsgottesdienst steht unter dem Thema „Befreit zum Entscheiden" – wir wollen der Frage nachgehen, sind wir frei in unserem gesamten Entscheiden oder ist alles bereits von Gott vorbestimmt? Am Abend lenken wir den Blick auf „Befreit zur Hoffnung". Wir dürfen auf Vergebung, Gottes Kraft im Alltag und schließlich auch die Ewigkeit hoffen. Der Montag steht unter dem Slogan „Befreit zum Risiko". Wir dürfen unsere eigenen Sicherheiten und Gewohnheiten aufgeben und mit Gott ins Risiko gehen. Am Dienstag wollen wir „Befrei(t)en zum Geben". Am nächsten Tag, dem Mittwoch, geht es darum, dass wir uns selbst begrenzen und belasten, wenn wir immer stark sein müssen. Wenn wir an unsere Grenzen kommen, dürfen wir „Befreit zur Schwäche" sein. Der Donnerstag steht unter dem Slogan „Befreit vom Trend". Wir müssen nicht alles mitmachen, was in ist. Wir dürfen anders sein. Am Freitag will uns ein Leben im Geist „Befreit zur Kraft" machen und schließlich geht es am Samstag um das Thema „Befreit vom Schweigen". Als Christen dürfen wir unseren eigenen Standpunkt vertreten und zu dem stehen, was wir glauben.