FSJ´ler Theodor Schiel

Hi, ich bin Theo und ich habe gerade ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in der Jugendarbeit hier im Kirchenbezirk absolviert. Eigentlich sollte es einfach nur ein Überbrückungsjahr zum Studium werden, doch es war viel erlebnisreicher als erwartet und hat mich in einigen Dingen wirklich weitergebracht. Zu meinen Aufgaben gehörten Materialarbeiten und digitale Vorbereitungen zu Hause und im Büro in Döbeln, Durchführung einzelner Veranstaltungen, Mitarbeit bei Rüstzeiten (sogar in Norwegen), die Leitung der „Haltestelle“, JG-Leitung und der Besuch von Jugendgruppen mit denen ich interessante Themen unseres christlichen Glaubens bearbeiten durfte. Auch die 25 wirklich sehr coolen Seminartage vom Diakonischen Werk gehörten dazu. Erheitert, bereichert, geleitet und unterstützt wurde diese Zeit durch mein Auto (Car Man), meinen Mentor (Arndt) und alle anderen Mitarbeiter der Jugendarbeit (Kai, Petra, Judith, Heiko) – das ist ein lustiger Verein, glaubt mir! Ich hatte unglaublich gute Gespräche mit vielen neuen Menschen, die ich kennen lernen durfte. Ich habe gelernt mich zu besser zu organisieren und entspannter mit Dingen umzugehen, die auf mich zu kommen. Deshalb ich möchte mich bei jedem bedanken der mir geholfen hat oder der es mir ermöglicht hat an meinen Aufgaben, Fehlern und vor allem im Glauben an Gott zu wachsen. Ich möchte diesen Weg weiter in seinem Namen gehen und von ihm singen und erzählen, wo immer ich auch bin.

 

 
Jugendpfarrerin Frauke Fähndrich

Bild von Frauke Fähndrich

Mit meinem Gott kann ich jeden Berg erklimmen. Wenn es nicht geht, zeigt er mir den Weg drum herum. Was mich begeistert: Haustiere, Schokolade (außer Zartbitter), Fußball gucken, Freaks.
Mein Motto: Wieder ein Tag geschafft, ohne dass mir der Himmel auf den Kopf gefallen ist.

 

Jugendwart Georg Knittel

Bild von Georg Knittel

 

Georg war bis Sommer 2012 unser Jugendwart. Er lebt mit seiner Frau in Collm bei Oschatz.

Er sammelt alten Trödel und verkauft ihn für gute Zwecke weiter. Georg hat immer ein offenes Ohr und die Begabung über Gott sehr anschaulich reden zu können.
Er kommt aus Merane und war schon dort als Jugendlicher aktiv am Gemeindeleben beteiligt. Nach einer Ausbildung zur "Verkäuferin" studierte Georg dann doch noch in Moritzburg um in der evangelischen Jugendarbeit zu arbeiten.

Auch heute bleibt Georg dem Kirchenbezirk erhalten. Er arbeitet nun als Gemeindepädagoge.

 

Jugendwart Hartmut Günther

Bild von Hartmut Günther

Im Anschluss an den Anstoss-Gottesdienst vom 20.03.09 verabschiedeten wir unseren langjährigen Jugendwart Hartmut Günther.

Die Abschiedsrunde begann unser Superintendent Schmidt mit den Worten: "Ich bin froh Hartmut zu verabschieden ... , ... aber natürlich nur um ihm auf diese Weise DANKE zu sagen."

Was folgte, waren zahlreiche Beiträge, Anekdoten und lustige Erinnerungen, dazu liebe Wünsche und Dankesreden von nahezu allen Anwesenden.

Hartmut richtete zum Schluss noch Worte an alle, mit großem Dank allen Personen auf seinem Weg und Gott für diese Begleitung.

Statistik:

Hartmut war seit 01.03.1991 Jugendwart im Kirchenbezirk Leisnig.
Sein Markenzeichen: die rote Weste
Er fuhr in 11 Ländern zur Rüstzeit,
war 1/4 im Jahr auf Rüstzeiten unterwegs,
durchschnittlich waren 190 TN im Jahr mit ihm auf Rüstzeit,
hielt in der gesamten Zeit 2000 JG-Stunden,
war die Hälfte seines Lebens in der Jugendarbeit (7 Jahre in Waldheim, 18 Jahre als Jugendwart) tätig,
verschliss 3 Kleinbusse und 3 Gitarren,
fuhr mit den Bussen 21000 km im Jahr, das entspricht in den 18 Jahren eine Strecke von der Erde bis zum Mond

Es gab:

3 Jugendwochen, Landwirtschaftsjugendtage, Waldjugendtage,
2 Sportjugendtage, Zirkusjugendtage, Stundenläufe, Stundenschwimmen, Grillplatz Pappendorf, Kanupoint Technitz Sportturniere (Volleyball, Fußball, Basketball, Hockey)

 

Jugendpfarrer Hans Rummel

Bild von Hans Rummel

Hans verabschiedet sich:

Liebe Jugendfreunde,
Ihr habt mich sehr herzlich verabschiedet beim JG-Camp in Naundorf. Danke! Das hat gut getan. Jetzt werde euch verlassen und eine neue Pfarrstelle in der Johannisgemeinde in Plauen übernehmen.

"Treu ist er, der euch ruft", schreibt der Apostel Paulus über Gott (1 Thes 5,24). Dieser Satz steht in dem Text, über den ich Plauen meine erste Predigt zu halten habe. Ich verstehe das so:

1. Gott ruft jeden Menschen an seinen richtigen Platz. Er war es, der mich vor 5 ½ Jahren zu euch als Jugendpfarrer und nun nach Plauen in den Dienst gerufen hat. Er hat euch als Mitarbeiter oder als normale Mitglieder der Evangelischen Jugend in unserem Kirchenbezirk gerufen.

2. Auf Gott ist Verlass. Ihr seid nicht allein hier und ich bin auch nicht allein dort.

"Treu ist er, der euch ruft; er wird's auch tun." - So heißt der ganze Satz. Was wird Gott tun? Das steht im Satz davor. "Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch und bewahre euren Geist samt Seele und Leib unversehrt, untadelig für die Ankunft unseres Herrn Jesus Christus." Mit anderen Worten: Gott sorgt für Frieden und bewirkt, dass wir ihm ähnlich werden. Er passt auf uns alle auf - bis Jesus Christus einst wiederkommen wird und wir uns bei ihm wiedersehen werden. (Ich hoffe, dass ich dort keinen schwarzen Anzug mehr tragen muss und dass ich euch erkennen werde, obwohl ihr dann auch alt ausseht.)